THE MAKING OF „stil&wert“

Wie kam der Hund aufs Titelblatt? 2011 feierte die Immobilienkanzlei Alexander Kurz ihr 35-jähriges Bestehen. Fünfunddreißig Jahre – das ist schon was und das sollte auch gebührend gewürdigt werden.

Ein festlicher Empfang für Klienten, Freunde und Partner des Unternehmens, das war klar, kennt man Alexander Kurz doch seit Jahren als Genießer, der Feste zu geben versteht wie kaum ein anderer. Aber 35 Jahre, das verlangte mehr, das verlangte nach etwas Bleibendem. Gemeinsam mit seinem kongenialen Freund Axel Clodi, Inhaber der Werbeagentur bluforce, wurde – vorzugsweise bei einem bzw. mehreren guten Essen – über Tage und Wochen hindurch nachgedacht und „brain-gestormt“. Und dann war klar – es sollte ein, vorerst einmalig erscheinendes, Magazin, eine Festschrift sein.

Nicht nur die Kanzlei und natürlich die Familie sollten darin eine wichtige Rolle spielen und den Lesern vorgestellt werden, sondern auch Salzburg in seiner Schönheit und mit seiner Lebensqualität. Natürlich sollte es auch ein Werbemedium für die Kanzlei sein, aber eben etwas mehr als „nur“ das. Der Titel war dann recht schnell gefunden – in Linie mit nicht nur dem Angebot der Immobilienkanzlei sondern auch passend zur gesamten Unternehmensphilosophie wurde der Name „stil&wert“ als prägnanteste und treffendste Kurzbeschreibung der Kanzlei und ihrer Immobilien gefunden.

Und dann, ja dann kam der Hund: Auf der Suche nach einem Titelbild wurden viele mehr oder weniger ernst zu nehmende Vorschläge seitens der Agentur sowie der Familie Kurz gemacht. Bei einem dieser Gespräche zeigte Axel Clodi mehrere Vorschläge, einer jedoch blieb, Bildseite nach unten, liegen. Auf die Frage, was es damit auf sich habe, meinte er, diesen Entwurf würde er gar nicht zeigen wollen, da er doch zu abstrakt wäre. Darauf gedrängt drehte er das Blatt dann natürlich doch um – und die Entscheidung war gefallen: Die französische Bulldogge auf dem eleganten, golden tapezierten Fauteuil in der Bibliothek illustrierte perfekt den Titel – versetzt mit einer kleinen Portion Ironie und Humor, gleichsam als Würze.

Und dann kam die Reaktion: Zugegeben, alle Beteiligten waren gehörig stolz auf das Erstlingswerk, aber mit dieser Reaktion hatte keiner gerechnet. Niemand hat die Anrufe gezählt – aber es waren viele Freunde, Bekannte, Partner und Kunden die sich nicht nur lobend, sondern teilweise nahezu begeistert über das Druckwerk äußerten. Jeder wollte ein Exemplar, oft noch ein zweites – für Freunde. Und viele wollten, dass ihre Liegenschaft in der nächsten Ausgabe eine der begehrten Seiten zierte.

Und dann kamen Schwein, Affe, Perle und jetzt aktuell, die sich öffnende Türe. „stil&wert“ wurde schnell zu einer jährlich wiederkehrenden Bestätigung der führenden Rolle, welche die Immobilienkanzlei Alexander Kurz in Salzburg innehat und so auch zu deren wichtigstem Medium. Selbst bei einer Auflage von mittlerweile über 45.000 Stück, die teilweise per Post an Klienten, aber auch an Festspielgäste und z.B. über Hotellerie, Gastronomie und Gewerbe verteilt werden, besteht immer noch mehr Nachfrage als Angebot vorhanden ist. Eifersüchtig hütet die Kanzlei einen kleinen und zusehends schwindenden Schatz an Exemplaren der einzelnen Auflagen, um diese neuen Klienten und Interessenten geben zu können.

Nach wie vor aber ist „stil&wert“ vor allem ein Magazin für Genießer und nicht vorrangig ein Werbemittel. Natürlich präsentiert die Immobilienkanzlei ausgewählte Liegenschaften – in erster Linie aber zeigt sie Salzburg von einer Seite, wie sie der Gast so gut wie nie und der Einheimische höchstens ausnahmsweise erleben darf. Es ist die selbstgestellte Aufgabe dieser Publikation, den Freunden der Kanzlei Kurz, Salzburgern und Besuchern gleichermaßen, die schönen und manchmal nahezu geheimen Seiten des Lebens in und um Salzburg zu zeigen, und sie damit eventuell auch zu animieren, dabei zu sein und teil zu nehmen.

Mit dieser fünften Ausgabe öffnet Alexander Kurz (wieder) eine Türe für alle, die Neugier in sich verspüren. Und während Sie, liebe Leserin, lieber Leser, hoffentlich neugierig durch diese Türe spähen oder gar eintreten, hat das „Making Of“ der nächsten Ausgabe von „stil&wert“ schon begonnen. Mit viel Einsatz, Arbeit und Herzblut – aber auch mit großer Freude daran, etwas Besonderes zu schaffen, das vielleicht ein bisschen dazu beitragen kann, das Leben noch lebenswerter zu machen.