Weihnachtsgeschenke dankend annehmen und dann umtauschen. Hat das Stil?

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Die Feiertage sind vorbei, die Bäuche voll, die Geschenke ausgetauscht. Und die Freude vorgetäuscht? Jetzt mal ehrlich: Jeder von uns hat schon einmal ein Geschenk bekommen, das ganz und gar nicht gepasst hat. Wie soll man damit umgehen?

Freude vortäuschen und dann umtauschen?
Diese Variante ist wohl die für Viele einfachste. Man will den Weihnachtsfrieden ja nicht stören und die Großtante sieht man höchstens einmal im Jahr. Zu Besuch kommt sie nie. Es wird ihr nicht auffallen, dass ihr Geschenk im Keller verstaubt, am Flohmarkt verscherbelt oder gar einfach umgetauscht wird. Nachteil: Das schlechte Gewissen bleibt.

„Danke, aber nein danke“ sagen?
Ehrlich währt am längsten. So ein bekanntes Sprichwort. Wer den Mumm hat Tacheles zu reden, muss wenigstens keine falschen Emotionen vorspielen. Bestenfalls wird das Geschenk freiwillig ausgetauscht. Wir alle wissen ja, dass man am liebsten das schenkt, was man eigentlich gerne selbst hätte. So können im Idealfall beide Seiten zufrieden sein. Wissen tut man das aber nie. Die Gegenseite kann ja ebenfalls vortäuschen. Also auch hier der Nachteil: Das schlechte Gewissen bleibt.

Stilvoll schenken und beschenkt werden
Unser Tipp, schon jetzt, für nächstes Jahr: Nehmen Sie sich Zeit für jene, die Sie beschenken wollen. Haben Sie ein offenes Ohr – das ganze Jahr über und nicht nur in der Adventzeit bevor die letzten Läden schließen. So kann am wenigsten schiefgehen. Der Vorteil: Sie schenkten bereits etwas. Zeit.

 

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