Das Kaffeehaus ist ein herrlicher Arbeitsplatz!

Das Kaffeehaus war schon immer das Büro von Literaten, und Künstlern. Beeindruckende Werke wurden im Kaffeehaus geboren. Stefan Zweig beschrieb das Kaffeehaus folglich als „…eine Art demokratischer, jedem für eine billige Schale Kaffee zugänglicher Klub, wo jeder Gast für diesen Obolus stundenlang sitzen, diskutieren, schreiben, Karten spielen, seine Post empfangen und vor allem eine unbegrenzte Zahl von Zeitungen und Zeitschriften konsumieren kann.“

Was früher die Literaten waren sind heute die Freelancer!
Durch die zunehmende Digitalisierung und die Verbesserung von Datenkommunikation ist Home-Office mittlerweile eine gängige Alternative zu klassischen Büroräumlichkeiten geworden. Ein Drittel aller Arbeitnehmer würde gerne ab und zu aus dem Home-Office arbeiten. Das sind die Möglichkeiten der neuen Wissensökonomie. Doch es geht noch weiter. Die moderne Spezies der „Freelancer“ verzichtet meist gänzlich auf ein konstantes Büro, und lagert dieses in öffentliche Orte mit W-Lan Zugang aus.

Das Kaffeehaus ist das bessere Großraumbüro!
Wer eine inspirierende Umgebung, bunte Atmosphäre und guten Kaffee sucht, der packt seinen Laptop und wandert ins Kaffeehaus. Kaffeehäuser der verschiedensten Art werden mittlerweile zu Pilgerstätten von sogenannten Freelancern. Im Kaffeehaus arbeiten ist eine Art von neuer Qualität und Lifestyle unserer Arbeitsmentalität. Das endet aber meist nicht beim Laptop, sondern führt hin bis zu Meetings. Was beispielsweise in Deutschland undenkbar wäre, ist in Österreich gang und gebe. Das Kaffeehaus ist ein beliebter Treffpunkt für Business-Meetings aller Art. Vom Politiker bis hin zum Wirtschaftstreibenden, sie alle treffen sich dort.

Tja. Das Kaffeehaus ist einfach ein herrlicher Arbeitsplatz!

 

(Rahmen: sittipong / Shutterstock)

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